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Computerviren kosten Billionen:
Nach einer Studie von
"Information Week" werden Computerviren die Weltwirtschaft in diesem Jahr 1,6
Billionen Dollar kosten. Allein in den USA fallen dabei Kosten von 266 Mrd.
Dollar an. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Erhebung des
US-Branchenmagazins. Information Week befragte für die Studie 4.900 IT-Manager
in 30 Ländern.
Computerviren wie ILOVEYOU oder Melissa führten weltweit
zum Ausfall von Computersystemen. Sie wirken sich damit vor allem auf die
Produktivität von Unternehmensmitarbeitern aus. Analysten glauben, dass die
Virengefahr in den kommenden Jahren noch zunehmen werde.
Der Schaden
besteht ja hauptsächlich darin, dass eine Unmenge an Traffic
die Mailsysteme lahmlegt. Zusaetzlich besteht die Gefahr, dass
Passwoerter verbreitet werden und Dritten Zugang zum Rechner
ermoeglicht wird.
Gründe warum Menschen Viren
programmieren:
Dafür gibt es unterschiedliche Motive! Die
ersten Virenschreiber z.B. verknüpften gar keine Schadensfunktion mit Ihren
Programmen! Es waren reine Reproduktionsprogramme die nichts weiter taten, als
sich von einem Medium auf ein weiteres zu verbreiten.
Ein ehemaliger
Entwickler erzählte uns, dass er während seiner Studienzeit in Bukarest mit
anderen Studenten Programme entwickelte, deren Ziel es einfach war, möglichst
weit weg von Rumänien durch irgendeinen Anwender bestätigt zu werden. Für diese
Leute, die nicht einmal das Geld bzw. die Gelegenheit hatten aus Bukarest raus
zukommen war es ein Erlebnis, Ihr Programm also quasi Ihre Kreation, irgendwo
auf der Welt auftauchen zu sehen.
Dazu kam, das diese Leute vom
Entwicklungs-Know-how durchaus mit westeuropäischen Kollegen mithalten konnten,
dies auf Grund fehlender Hardware nicht wirklich ausleben konnten und somit fast
frustriert andere Möglichkeiten suchten Ihre Fähigkeiten zu demonstrieren.
Weitere Gründe liegen sicherlich im Geltungsdrang mancher Entwickler, es den
anderen einmal so richtig zu zeigen.
Sabotage Sabotage spielt eine
ebenfalls nicht zu unterschätzende Rolle, gleich ob es sich um einen Mitarbeiter
handelt der sich ungerecht behandelt fühlt oder um gezielte Störung von
Unternehmensnetzen. Eine Rolle die ebenfalls nicht unterschätzt werden darf,
spielt hierbei sogenannte Szene (in der sich Hacker, Freaks und sonstige
"Spinner" herumtreiben). In der Szene kennt jeder jeden nur bei seinem Synonym
also seinem Alias-Namen. Je bekannter ein Synonym ist um so leichter ist es für
den Besitzer des selbigen an Informationen oder Zugang zu an sich geschlossenen
Zirkeln zu erhalten.
Die einzigen Gelegenheiten, sich einen "Namen" in
der Szene zu machen bestehen entweder darin einen spektakulären Hack zu tätigen
oder einen Virus zu schreiben der genug Aufsehen erregt um dem Autor das
angepeilte Ziel, nämlich aufzufallen, ermöglicht. Hinzu kommt sicher auch noch
bloße Neugier sowie die Tatsache, das es durch eigene Virus Creation Labs stark
vereinfacht wurde Viren zu schreiben selbst wenn man an sich nur über geringe
Entwicklerkenntisse verfügt.
Quelle: www.e-media.at
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Computerviren / Allgemein:
Computerviren sind eigenständige Programme, die erschaffen
werden, um Unruhe in die Computerwelt zu bringen. Früher wurden sie
ausschliesslich über Disketten verbreitet, in der heutigen Zeit dienen
vorwiegend das Internet und sämtliche Arten von E-Mails zur Übertragung dieser
Quälgeister.
Vor Jahren noch war es der STONED-Virus
der sich immer beim Booten gemeldet und dann nach und nach den PC verlangsamt
hat, heute sind es Viren und Würmer wie CIH oder SirCam, die in kürzester Zeit
grossen Schaden und Verwirrung anrichten können.
Nun sind zum Glück ja
jede Menge guter Antivirenprogramme auf dem Markt die eine rechtzeitige
Erkennung möglich machen. Die restlose Entfernung der Viren aus dem PC oder
einem Netzwerk wird aber leider immer schwieriger. Am sinnvollsten ist es daher,
alle Anstrengungen darauf zu konzentrieren, Viren schon beim Eindringen in ein
System zu erkennen und zu blockieren.
Am 3. Juli 2000 wurde der erste auf
Webseiten in VB-Scripts verstecke Internetwurm entdeckt. Es genügt bereits das
einfache Vorbeisurfen an solchen Seiten um ihn sich
einzufangen.
Ein Computervirus ist ein kleines Programm, das die
Fähigkeit hat sich zu reproduzieren, dh. zu vermehren. Einmal in einem
Computersystem eingedrungen kann er, sofern er nicht erkannt wird, die
vorprogrammierten Funktionen ausführen. Das kann die Ausgabe eines Textes am
Bildschirm sein bis hin zum Formatieren der Festplatte.
Moderne
Computerviren arbeiten mit Scriptsprachen oder Macros, dh. sie benötigen zum
Laufen Programme oder Umgebungen, die den Scriptcode verarbeiten können. Heute
kann das jedes Word oder Excel, daher sind diese Viren stark im
kommen.
Mit einem Computervirus kann man wie folgt infiziert
werden:
1. Man bekommt eine E-Mail mit einem ausführbaren Programm als
Anhang (Attachment)
2. Man bekommt von einem Bekannten eine Diskette
oder eine CD mit Programmen und diese enthalten den Virus.
3. Man surft
im Web und gelangt zu einer Webseite, in der der Computervirus implementiert
ist.
In den ersten beiden Fällen infiziert man sich erst, wenn das
Programm (welches den Virus enthält) am PC ausgeführt wird.
Im dritten Fall reicht schon das Anschauen einer Webseite. Ist im
Internet Explorer die Sicherheitsstufe auf "Niedrig" eingestellt, so führt
Ihr
Browser sämtliche Befehle aus, die er auf der Website findet. Er frag nicht mal
nach, ob Sie das überhaupt wollen!
Dann gibt es noch die Möglichkeit, daß man in einem Firmennetzwerk hängt und
ein Kollege einen Virus einschleppt. Auch dann ist man schnell betroffen und in
den meisten Fällen bald das gesamte Firmennetzwerk lahmgelegt.
Es ist daher SEHR WICHTIG ein Schutzsystem für seinen PC
aufzubauen!
Details zu folgenden Unterthemen:
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Würmer
Computerwürmer sind Programme, die sich
selbstständig in einem Netzwerk verbreiten können. Es handelt sich dabei nicht
um klassische Viren, sondern um damit verwandte Störprogramme, die jedoch auch
Viren enthalten können. Würmer sind eigenständige Programme, die keine
Wirtsprogramme benötigen, um sich daran anzuhängen. Meist bestehen sie aus
mehreren Programmsegmenten, die miteinander in Verbindung stehen. Computerwürmer
können sich selbst reproduzieren und sich zu dem mit Hilfe von
Netzwerkfunktionen auf andere Rechner
kopieren.
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Trojaner
Trojanische Pferde sind streng genommen keine Viren, da es sich
dabei nicht um Programme handelt, die sich selbst reproduzieren und ausführen
können. Meist dienen nützliche Hilfsprogramme oder Informations-Disketten als
Tarnung, oft verbunden mit der Einladung, die Dateien kostenlos zu kopieren und
weiterzugeben. Die versteckten Schädlinge werden erst wirksam, wenn der Anwender
das Programm aufruft, in dem sie verborgen sind. Eines der bekanntesten
Trojanischen Pferde ist als Diskette mit wichtigem Informationsmaterial zum
Thema AIDS getarnt. Diese "AIDS-Informationsdiskette" wurde aus Panama kostenlos
an Teilnehmer eines Fachkongresses
verschickt.
Trojaner (Trojanische Pferde) sind heute ein sehr beliebtes
Spielzeug von vielen Kids. Es ist nicht mehr schwer einen harmlosen PC-Benutzer
so ein Ding unterzujubeln und dann Herrschaft über seinen PC zu erlangen. Gerade
in Zeiten von statischen IP-Adressen (d.h. die IP-Adresse bleibt immer gleich)
nehmen diese Plagegeister zu. Sicherlich hat auch die leichte Bedienung und
Konfiguration der vorhandenen Trojaner damit zu tun. Jeder will es halt mal
ausprobieren.
Trojaner / Detailerklärung |
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Fire-Wall |
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Den Inhalt Ihres Rechners schützen
vor dem "Absaugen" (dem Zugriff) durch Unbefugte
Thema in Ausarbeitung
Hier schon mal ein paar Links
für Eilige:
ZoneAlarm Herstellerlink: http://www.zonelabs.com
Eine Firewall für den Heimanwender. Klein und leicht zu bedienen. Viele
lachen über ZoneAlarm, meistens aber nur die, die keine Ahnung haben wie gut das
Programm in Wirklichkeit ist. Ausserdem ist es Freeware für den
Privatanwender, also kostenlos zu haben! Eine deutsche Beschreibung und eine
Einstellungsempfehlung finden Sie hier!
Tiny Personal Firewall Herstellerlink: http://www.tinysoftware.com/germany/ Noch eine
Freeware Firewall, was bedeutet, dass sie einige Zeit kostenlos zu testen ist
bzw. nur für den privaten Gebrauch.
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SSL-Verschlüsselung |
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Daten übermitteln per
Internet - ob beim Internet-Banking, beim Online-Shoppen, per
eMail oder im direktaustausch mit Freunden Schutz vor dem
Zugriff während des Transfers durch Unbefugte
Thema in Ausarbeitung
sicher bezahlen im Internet
auf jeden Fall mit PayPal
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Anleitung,
wie Sie sich schützen können |
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Um sich vor Viren, Würmen und Trojaner einigermaßen zu
schützen, sollte man ein Schutzsystem für seinen PC aufbauen. Das ist leichter
als man denkt und dauert keine Stunde. sicher, einen 100%igen Schutz wird
man nie wirklich erreichen - ausser man stellt seinen Rechner
allein in eine Ecke ohne Internetanschluss... aber mit den folgenden
Massnahmen sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite des
Internet:
Step 1 Information
und immer wieder aktuelle Information! Damit Sie wissen, was
gerade aktuell ist im Bereich "Sicherheit und Internet",
sollten sie sich zumindest einen der folgenden Newsletter abonnieren.
Damit werden Sie immer automatisch über neue Schädlinge
und deren Bekämpfung auf dem Laufenden gehalten. LESEN
müssen Sie die Informationen noch selbst.... Der Newsletter
von Virus.AT Der Newsletter von
Kaspersky Der Newsletter von F-Prot Der Virenwarner von Mc
Afee Der Newsletter von Symantec (Norton AntiVirus)
Step 2 Information
allein hilft noch nicht viel - ausser dass man den ungebetenen
Gast dann vielleicht bereits mit seinem Namen begrüssen
kann... Aktiver und immer aktueller Schutz auf Ihrem Rechner
ist das Um und Auf der ganzen Sache. HIER finden Sie die aus
unserer sicht derzeit besten Anti-Viren-Programme mit Erläuterungen.
suchen Sie sich eins davon aus, downloaden sie das Programm
und aktivieren Sie es immer - das heisst, LASSEN SIE ES STÄNDIG
IM HINTERGRUND MITLAUFEN. Achten Sie bei der Auswahl (auch wenn
Sie selbst über eine suchmaschine eines aussuchen möchten),
auf folgende Punkte:
- es sollte ein gutes sein, dh. bei unabhängigen Tests sollte es
immer vorne liegen
- es sollte Sie vor Viren und Trojanern in gleichem Maße
schützen
- es sollte eine Speicherüberwachung (V-Shield, Monitor, etc.)
haben, dh. es sollte alleine im Hintergrund scannen
- ES SOLLTE SELBST NICHT
ZU VIELE Rechner-Ressourcen belegen, da sonst Ihre eigentliche
Arbeit nicht mehr so flott wie üblich läuft
Step 3 Wenn
Sie nun auch noch vor Zugriff von aussen ohne Viren und Trojaner
geschützt sein wollen - also einen Hackerangriff vermeiden
wollen - dann sollten Sie auch über eine Firewall nachdenken.
Es ist auch im kleinen privaten Bereich nicht so schwierig.
Etwas Geduld und ein bisschen Praxis mit dem PC genügen.
Wir werden dieses Thema noch ausführlicher behandeln.

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